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Sonntag, 3. Juni 2012

Torprojekt 2012 - 4 und 5



Auch bei diesem Projekt gibt es heute gleich zwei Beiträge.

Alle Fotos entstanden in Strausberg, östlich von Berlin im
Landkreis Märkisch-Oderland gelegen.


Im Beitrag für April zeige ich Euch ein schon
ziemlich verfallenes Tor, das zu einem ebenso verfallenen
Objekt gehört.

Aber es wird nun wieder instandgesetzt. Auf dem letzten Foto
kann man hinten schon ein neugedecktes Dach entdecken.









Mein Beitrag für Mai zeigt ein Tor der Stadtpfarrkirche St. Marien, einer
mittelalterlichen Kirche in Strausberg.
 Sie gilt als das älteste und höchste Gebäude der Stadt und eine der größten noch erhaltenen Feldsteinkirchen der Mark Brandenburg.









Vielen Dank für's Anschauen!

Kommentare:

  1. ...erstaunlich, liebe Jutta,
    dass dieses verfallene Objekt jetzt wieder hergerichtet wird...das ist ja ein großer Aufwand...
    der Baustil der Kirche gefällt mir gut...

    lieber Gruß von Birgitt

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  2. Diese verfallenen Häuser eigenen sich als Motiv echt super und das Tor ist ja der Hammer, echt schön das Tor von der Kirche.

    Lg,
    Rewolve44

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  3. So ein verfallenes Tor kann auch noch viel preisgeben von seiner Geschichte.
    Die extra Tür kann man ja noch erkennen.
    Schade, dass solche wundervollen Bauten dem Verfall preisgegeben werden. Tja, es kostet halt ne Menge, sowas instand zu halten...

    Die Kirche ist von außen ja auch so schön, sie gefällt mir.
    Ach, auch so in die Häuser eingeklemmt, dass eine schöne Gesamtansicht schwer zu bekommen ist.
    Aber du hast das bestens gelöst, liebe Jutta

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  4. Das alte und marode Tor gefällt mir besonders gut, es hat einen ganz besonderen Reiz.

    LG Mathilda

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  5. Solche Bauwerke sollten doch erhalten und restauriert werden. Es ist eine so alte Baukunst und Architektur, und jeder Bau hat eine Geschichte....
    Liebe Grüße, Karin

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