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Samstag, 30. Juli 2011

Fassadenmalerei



Bei den linken Sonnenblumen könnte man wirklich denken,
die stehen vor der Hauswand.
Ich finde das echt super gemacht!

 
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Freitag, 29. Juli 2011

Faszinierend natürlich & natürlich faszinierend - Bild 17




Taglilie




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24 Wochen - 24 Uhren - Bild 22



Schloss Bellevue

Amtssitz des Bundespräsidenten







Schloss Bellevue befindet sich im Berliner Ortsteil Tiergarten und ist der erste Amtssitz des Bundespräsidenten. Das Schloss wurde im Auftrag des jüngsten Bruders von Friedrich II, Ferdinand  von Preußen, nach Plänen von Michael Philipp Boumann errichtet und 1786 fertiggestellt. Dabei wurden ältere schon vorhandene Gebäudeteile eines von 1746 bis 1753 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbauten Landhauses einbezogen. Sein Grundriss ist eine langgestreckte zweigeschossige Dreiflügelanlage bestehend aus dem langgestreckten Hauptbau und den beiden Seitenflügeln im frühklassizistischen Stil. Die insgesamt 19 Fensterachsen des mittleren Flügels gliedert ein dreiachsiger Mittelrisalit mit einem figurenbekrönten Dreiecksgiebel, der auf vier Pilastern im korinthischen Stil ruht.
Ferdinand nutzte es bis zu seinem Tod 1813 als prinzliches Lustschloss und königlichen Landsitz. Danach wohnte sein Sohn August dort, bis das Schloss 1843 von Friedich Wilhelm II. erworben wurde, der 1844 in einem Flügel des Erdgeschosses das erste Museum für zeitgenössische Kunst in Preußen einrichten ließ – diese „Vaterländische Galerie“ war der Vorgänger der Nationalgalerie. Nach deren Auszug 1865 wurde das Schloss bis 1918 wieder vom Hof genutzt.
Das Innere des Schlosses wurde wiederholt umgestaltet. Bereits drei Jahre nach seiner Fertigstellung errichtete Carl Gotthard Langhans einen seiner berühmten ovalen Säle. Heute ist dieser der einzige weitgehend im Original erhaltene Raum des Schlosses.
Das Schloss wurde 1986/1987 renoviert und nach Plänen aus der Zeit vor der Zerstörung wiederhergestellt. Nachdem sich die technischen Pannen häuften, wurde in den Jahren 2004/2005 eine Sanierung und grundlegende Erneuerung der technischen Ausstattung durchgeführt. Die Repräsentationsräume präsentieren sich auch nach dieser jüngsten Renovierung im Stil der 1980er Jahre, in denen eine behutsame Annäherung an alte Dekorationsformen mit teilweise neuen Materialien versucht wurde. Aus Denkmalschutzgründen werden zwei Salons mit dem dunkelgetäfelten 1950er-Interieur erhalten. (Quelle: Wikipedia)



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Mittwoch, 27. Juli 2011

Schmiedekunst - Beitrag 7



 
Schöne Leuchter am ehemaligen Rathaus
in Friedrichshagen



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Dienstag, 26. Juli 2011

Kaffeepause


Aufgepasst! Da kommt ein neues Stück Kuchen!


Zum Glück sind wir mal die ersten am Kuchenbüfett, ehe die ganze Meute kommt.


Das Warten macht so müde. Ich könnt schon wieder einschlafen.


Inzwischen kann man ja mal alles wieder in Ordnung bringen, was bei dem
Gedrängel durcheinander geraten ist.


Fällt da für mich vielleicht auch noch ein Bröselchen ab.


Einfach lecker dieser Himbeerkuchen. Da lasse ich aber auch nicht ein Krümelchen übrig.


Hoffentlich sehen die anderen nicht, dass es hier auch noch was zu picken gibt.


Mist, jetzt wird mir doch wieder alles weggefuttert.


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Montag, 25. Juli 2011

Berlin-ABC - Ortsteil Altglienicke

Ich habe ein Weilchen überlegt, ob ich an dem Projekt "Geo-ABC" noch teilnehme oder nicht. Nun habe ich mich aber dagegen entschieden, da ich ja schon ziemlich hinterherhinken würde und mir das einfach zu stressig wäre, die einzelnen Buchstaben jetzt noch nachzuarbeiten.

Da mich aber die Idee doch irgendwie gereizt hat, habe ich mich entschlossen, mein eigenes Berlin-ABC zu starten, in deren Verlauf ich Euch gerne einige Ortsteile von Berlin vorstellen möchte.

Da mein Heimat-Ortsteil mit A anfängt, war es natürlich naheliegend, damit zu beginnen. Erwähnen möchte ich noch, dass einige Sachen, die ich hier zeige und über die ich schreibe, durch eine Veränderung der Ortsgrenze vor einigen Jahren heute nicht mehr zu Altglienicke gehören, sondern zum Nachbar-Ortsteil Bohnsdorf. Davon betroffen ist u.a. auch mein ehemaliger Wohnort. Diese Tatsache habe ich aber unberücksichtigt gelassen.

Altglienicke ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick. Der Name Altglienicke ist auf das Wort Glinik (glien = altdeutsch für Lehm) zurückzuführen. Das Dorf Glinik (später dann Glienicke) wird 1375 erstmals urkundlich erwähnt. 1736 entstand durch Besiedelung von Kolonisten die eigenständige Gemeinde Neu-Glienicke und 1893 wurden Alt-Glienicke und Neu-Glienicke zur Gemeinde Altglienicke vereinigt. (Quelle: Wikipedia)



Evangelische Pfarrkirche

Die Pfarrkirche Altglienicke befindet sich an der Einmündung Semmelweisstraße / Köpenicker Straße. Der heutige Kirchenbau wurde 1894 bis 1895 nach Plänen von Hermann Bohl, Ludwig von Tiedemann und Schaller errichtet.
Am 18. Juli 1894 erfolgte an gleicher Stelle des Vorgängerbaus die Grundsteinlegung für die heutige Pfarrkirche. Die Weihe fand am 10. November 1895, am Geburtstag Martin Luthers statt. Die im märkischen Stil gehaltene Pfarrkirche zeigt eine deutliche Anlehnung an spätromanische Bauten, nimmt aber auch Elemente der Gotik auf. Das Gebäude ist 36 Meter lang, 16 Meter breit und der Turm misst 41 Meter Höhe. Etwa 800 Besucher finden im Kirchenschiff Platz. Die Orgel stammt von der Orgelbaufirma Wilhelm Sauer in Frankfurt (Oder).
Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Pfarrkirche relativ geringe, aber nicht unbeträchtliche Bombenschäden. Trotzdem gelang es innerhalb eines halben Jahres die Kirche soweit wiederherzustellen, dass am 11. November 1945 im Rahmen eines Festgottesdienstes das 50-jährige Bestehen gefeiert werden konnte.
In den 1960er Jahren erfolgte ein Umbau, in dem unterhalb der Orgelempore ein kleinerer, besser beheizbarer Raum mittels einer Glastrennwand als Winterkirche abgetrennt wurde.
Die Kirche, die in der DDR-Zeit einem schleichendem Verfall aufgrund ausbleibender Reparaturen unterlag, wurde anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens 1995 im Bereich des Kirchenschiffes umfassend saniert. Weitere Rekonstruktionsarbeiten wie am Kirchenturm folgten bis in die heutige Zeit. (Quelle: Wikipedia)



Ecke Semmelweisstraße/Köpenicker Straße


Grundschule am Berg, erbaut als Gemeindeschule (1912/1913)
Hier bin ich zwei Jahre zur Schule gegangen.


Wasserturm Altglienicke

Das (ehemalige) Wasserwerk Altglienicke mit dem markanten Wasserturm Altglienicke, dem Wahrzeichen von Berlin-Altglienicke, wurde 1905/1906 erbaut. Die Brunnenanlagen wurden 1999 geschlossen. Die Nachnutzung des Geländes und insbesondere des weithin sichtbaren Wasserturms ist aktuell nicht gesichert.

Der Wasserturm in der Schirnerstraße 19 wurde - wie auch das Wasserwerk selber - nach Plänen des Düsseldorfer Architekten Heinrich Scheven errichtet. Er entstand als 38,55 m hoher Turm in gotisierenden Formen mit rotem Ziegelmauerwerk und enthält im oberen Teil einen 60 m³ großen Wasserkessel. Im Innern ist er erschlossen durch das Sockelgeschoss, vier durch Holzfußböden eingezogenen Zwischenebenen und ein steinernes Obergeschoss, mit einer Treppe verbunden, über dem der Wasserkessel angeordnet ist. Im Inneren des Wasserkessels befindet sich eine Röhre mit einer zum derzeit nicht existenten Dachgeschoss führenden Wendeltreppe.
Der Bau des Teltowkanals 1910 brachte einen rasanten Bevölkerungszuwachs für Altglienicke. Zunehmend wurden weitere Siedlungsgebiete am Falkenberg ausgewiesen. Stand der Wasserturm bei Errichtung noch auf freiem Feld, so war er bis zur Eingemeindung des Ortes nach Groß-Berlin 1920 schon vollständig umstanden. Fuhr die 1909 errichtete Straßenbahn noch bis nach Altglienicke Kirche, wurde sie 1920 bis zum Wasserturm am Falkenberg verlängert. So entwickelte sich der Wasserturm insgesamt zum markanten Wahrzeichen des Ortsteils Altglienicke von Berlin.
Mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm von 1945 bis 1951 für evangelische Gottesdienste genutzt, da das Gemeindeheim bis zu seiner Wiedereinweihung nach dem Krieg nicht nutzbar war. 1956 nahm man den Kessel im Turm endgültig außer Betrieb.
Mitte 1999 wurde der Wasserturm an einen Bauunternehmer verkauft. Der Eigentümer plante für eine bessere Nutzung des Turmkopfes einen modernisierten Neuaufbau mit größeren Panoramafenstern. Gegen die geplanten Veränderungen formierte sich aus Anwohnern heraus die Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Wasserturm. Der Eigentümer des Wasserturms stellte daraufhin weitere Aktivitäten zum Umbau des Wasserturms nach dessen Vorstellungen ein, das Bebauungsplanverfahren wurde nicht weiter verfolgt.
2005 erfolgte im Einvernehmen mit der Denkmalschutzbehörde am Turmkopf der Abriss des gesamten Mauerwerks, der den Wasserkessel umgibt, nachdem dieser Teil als einsturzgefährdet galt. Seitdem wird der obere Teil des Wasserturms durch eine weiße Kunststoffplane verhüllt. Weitere Vorhaben des Eigentümers mit dem Bauwerk sind nicht bekannt. Der Turm wurde vom Eigentümer dem Wasserwerk Altglienicke e.V. zur übergangsweisen Nutzung überlassen. (Quelle: Wikipedia)



Ernst-Moritz-Arndt-Gemeindeheim

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gemeindeheim (im Volksmund auch als Zwiebelturmkirche bezeichnet) befindet sich in der Rosestraße 42.
Das auch als evangelische Kirche dienende Gemeindeheim wurde benannt nach Ernst Moritz Arndt, einem deutschen Dichter, Revolutionär und Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung 1848, der auch zahlreiche Kirchenlieder verfasste, die Eingang in das Evangelische Gesangsbuch fanden. Der Bau entstand 1937 nach einem Entwurf des Architekten Otto Risse.
Das Gebäude besteht aus einem großen Raum für Gottesdienste u. ä. sowie einem kleinen Raum für kleinere Versammlungen. Oberhalb des Eingangsbereiches befindet sich der Kirchturm mit einer zwiebelförmigen Haube. Im hinteren Teil des Hauptgebäudes geht rechtwinklig der Nebenflügel ab, der als Wohnung (ursprünglich für Gemeindepfarrer) diente.
Vorübergehend wurde nach dem Zweiten Weltkrieg das Gemeindeheim von der sowjetischen Besatzungsmacht für deren Zwecke genutzt. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten konnte die evangelische Gemeinde das Gebäude 1951 wieder in ihren Besitz nehmen. Seit 1951 läutet auch wieder eine Glocke, nachdem die ursprünglich vorhandenen zwei Glocken während des Zweiten Weltkrieges eingeschmolzen wurden. 1964 erfolgte der Einbau einer kleinen Orgel der Potsdamer Orgelbaufirma Schuke.
In der Wendezeit 1989/90 diente das Gemeindeheim unter dem Seelsorger Klaus-Dieter Lydike als Versammlungsort des Runden Tisches. Aus diesem erwuchs später der bis zu seinem Tod im Jahr 2003 stattfindende, monatliche „Gesprächskreis“ mit vielfältigen Themen auch jenseits der Religion zu Kultur, Politik und Geschichte, in dem zahlreiche Prominente als Gesprächspartner fungierten (unter anderem Ignatz Bubis, Regine Hildebrandt, Joachim Gauck, Rainer Eppelmann, Hans-Peter von Kirchbach). (Quelle: Wikipedia)





Gartenstadt Falkenberg /„Tuschkastensiedlung“

Der Architekt Bruno Taut bekam 1912 von dem damaligen Berliner Spar- und Bauverein (der heutigen Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG) den Auftrag, im Südosten von Berlin im heutigen Bezirk Treptow-Köpenick für ein 75 Hektar  großes Gelände unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten (Hanglage) einen Bebauungsplan auszuarbeiten. Sein Gesamtplan für die Gartenstadt am Falkenberg sah etwa 1500 Wohnungen für rund 7000 Einwohner vor. Dabei sollten sich – nach dem Vorbild englischer Reihenhäuser – Quartiere mit zweigeschossigen Zeilen aneinanderreihen, die im Rhythmus der ansteigenden Topographie gestaffelt werden. Jedes Haus sollte eine eigene Farbe erhalten und Bezüge zum Garten und zu den öffentlichen Räumen haben.
Von der gesamten Planung wurden im ersten Bauabschnitt um den Akazienhof lediglich 34 Wohnungen und im zweiten Abschnitt am Gartenstadtweg 93 Wohnungen realisiert, da wirtschaftliche Schwierigkeiten und der Erste Weltkrieg die Bautätigkeit unterbrachen. Diese Gebäude stehen heute unter Denkmalschutz.
Hervorstechend ist die intensive Farbgebung, die der Wohnanlage den Beinamen „Tuschkastensiedlung“ eingebracht hat. Diese Farbigkeit stand im Gegensatz zum seinerzeit unter dem Einfluss von John Ruskin vorherrschenden Grundsatz, dass nur die Materialfarben die „rechtmäßigen Farben“ der Architektur seien. Damit blieb allerdings jede abwechslungsreichere Farbigkeit an einen entsprechenden Materialaufwand gebunden. Bruno Taut dagegen verselbstständigte die Farbe gegenüber dem Baustoff und schuf damit ein wirksames und billiges Mittel für eine neuartige Gestaltung im Wohnungsbau.
Beachtlich ist die abwechslungsreiche Gestaltung der Straßen und Plätze. Während andere Siedlungen der Zeit durch den Bau vieler identischer Häuser meist relativ eintönig wirken, spielte Taut mit der Achse von Straße und Platz. So steht zum Beispiel im Akazienhof das Kopfhaus nicht zentriert sondern nach rechts verschoben zur Straße. Das Mehrfamilienhaus auf der nordwestlichen Seite ist um eine ganze Häuserlänge nach hinten versetzt. Auch die beiden Eingangshäuser stehen weder mit den angrenzenden Reihenhauszeilen noch miteinander auf einer Linie. So entsteht der Eindruck eines „gewachsenen“ Hofes. (Quelle: Wikipedia)

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Sonntag, 24. Juli 2011

Farbaktion 2011 - Beerentöne



Beerentöne

Auf der Suche nach diesen Farben bin ich
diesmal in den Fundus an selbsgebastelten
Karten gestiegen.

Alle Farben sind zwar auf dieser Karte nicht vertreten, aber
wenigstens einige.



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A + B = ??? - Buchstabe N



Bild A


+ Bild B

=  Nagelbett


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Sonnenblümchens Schnappschuss-Projekt - Bild 7



Das Stichwort für diesen Monat ist

Wolken




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